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Haltestelle Hollnich in km 18,8 |
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Die Geschichte der kleinen Landhaltestelle beginnt mit der
Eröffnung im Jahre 1906.
Ausgestattet mit einem Empfangsgebäude aus Wellblech mit dem passenden Abort , 4
Lampen und der Holzverladerampe, begann vor über 100 Jahren für die Gemeinden Hollnich (Unterhalb der Station) und Gammelshausen (Oberhalb der Station) das
Eisenbahnzeitalter.
In allen Unterlagen wird das Ladegleis immer nur als Holzverladestelle geführt.
Inwieweit auch andere Waren umgeschlagen wurden sind, ist bis jetzt nicht bekannt.
Vermutlich in den 30iger Jahren wurde das Wellblechempfangsgebäude durch einen
kleinen Steinbau ersetzt.
1972 änderte sich alles in Hollnich. Das Ladegleis wurde entfernt. 11 Jahre
Später endete auch der Personenverkehr und das verlassene Empfangsgebäude wurde
zum Obdachlosenheim ohne Türen und Fenster. Im Jahre 2000 wurde das Gebäude von
der Gemeindeverwaltung abgerissen. |
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Streckenbeschreibung
von Kastellaun km 15,1 bis zur Haltestelle Hollnich km 18,8
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Zwischen Kastellaun und Hollnich führt die Strecke über
die Höhen des Hunsrücks. Ausblicke bei klarem Wetter
werden geboten. In zwei weiten Kurven wurde die Bahn in
Richtung Hollnich hier gebaut. Fotostellen im Überfluss, nur
leider fuhren nie viele Züge auf dieser Strecke. Ab Kastellaun beginnt der, vom
Aufkommen, schwächste Teil der Hunsrueckbahn zwischen Simmern
und Boppard. Die höchste Zahl an Personenzügen wurde in den 50zigern an
Samstagen erreicht. 6 Zugpaare Mo-Fr aber nur 5 Zugpaare. Anfang der 60ziger
hatte der Fahrplan den Stand erreicht der für die nächsten 20 Jahre gültig sein
sollte. (siehe unter Unterlagen und Fahrpläne) 1981 wurden die beiden (Spät)
Abendzüge gestrichen und nur noch 3 Zugpaare verkehrten
zwischen Pfalzfeld und Simmern. |
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Aktuelles "Rund um
Hollnich" und der Hunsrückbahn
Im Forum für die Hunsrückbahn |
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